Naturheilpraxis Diana Grosch
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Schröpftherapie

Am Bahnhof 1 - 99610 Sömmerda
0163 6988 344
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„Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, da hat sie schädliche Stoffe angehäuft und will sie ausleeren. Ist die Natur nicht imstande, diesen Vorsatz selbst auszuführen, muss der Arzt eine künstliche Öffnung direkt an der kranken Stelle machen und so Schmerz und Krankheit rasch heilen.“
Zitat von Philipus Theoprastus Areolus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493-1541)
Durch Jahrtausende bewährt für Ihre Gesundheit.
​Das Schröpfen - die natürliche Heilkraft.
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​Das Schröpfen zählt mit zu den ältesten Naturheilverfahren und wurde bereits in der Medizin aller primitiven bzw. alten Kulturvölker angewandt.
Es zählt zu den wichtigsten Ab- und Ausleitungsverfahren und wurde schon vor ca. 5000 Jahren auf einem mesopotamischen Arztsiegel dargestellt. Es werden Reize gesetzt, welche die Selbstheilungskräfte anregen und unterstützen.
 
Auch im alten Äqypten, in der chinesischen Volksmedizin, im indischen Ayurveda, in der arabischen Kultur usw. war das Schröpfen Teil therapeutischer Maßnahmen. Im Griechenland der Antike gab es kaum einen Arzt oder Kurort, die nicht Telesphorus, den Gott des Schröpfens, in ihren Siegeln und Schildern ehrten. In dieser Zeit bildete sich die Humoralpathologie aus, auch Humorallehre genannt. Sie bezeichnet die Vier-Säfte-Lehre, die durch die Temperamenten-Lehre ergänzt wurde. 
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​Mit Schröpfen zu mehr Vitalität, Harmonie und einem gestärkten Immunsystem!
Eukrasie bezeichnet eine ausgewogene Verteilung und Durchmischung der Säfte. Sie befinden sich im Fluß und werden mit Gesundheit gleichgesetzt. Dyskrasie bedeutet eine Störung in der Zusammensetzung und Verteilung dieser. Der Mensch befindet sich im Stau und Ungleichgewicht, was Unwohlsein und Krankheitsprozesse zur Folge hat.

Die Säfte entsprechen dem/der:
  • Blut (Element Luft, Organ Herz, Temperament Sanguiniker, Bereich des Seelisch-Lebendigen und der Empfindungen, Heiterkeit)
  • Schleim (Element Wasser, Organ Gehirn, Temperament, Phlegmatiker, das Vegetative - Wachsende betreffend, pflanzliche Ebene, Unbeweglichkeit)
  • gelbe Galle (Element Feuer, Organ Leber, Temperament Choleriker, Stoffwechsel, Jähzorn)  
  • schwarze Galle (Element Erde, Organ Milz, Temperament Melancholiker, physisch fest, mineralische Stoffe, Trauer, Schwermut)  

Das Schröpfen fördert lokal die Durchblutung, den Lymphfluss sowie den Stoffwechsel. Es lockert Verspannungen, Verhätungen (Gelosen) und Verklebungen. Das Immunsystem wird angeregt, das Nervensystem harmonisiert und kann allgemein kräftigend und anregend wirken.
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Schröpfen mit Tradition –
Ihre natürliche Lösung für Schmerzlinderung und Wohlbefinden!


1893 beschrieb der englische Neurologe Sir Henry Head die nach ihm benannten „Head´schen Zonen“. Es werden bestimmten Organen entsprechende Hautareale zugeordnet, mit denen sie nerval verbunden sind. So kommt es beim Schröpfen dieser Hautzonen zu einer besseren Versorgung und Entlastung des betreffenden Hautareals sowie zu einem reflektorischen Reiz auf das entsprechende Organ.
 
Nachdem das Schröpfen im 19. Jahrhundert immer mehr in Vergessenheit geraten war, entdeckte der österreichische Arzt Bernd Aschner die wohltuenden und hilfreichen Eigenschaften des Schröpfens wieder. Seitdem erfährt diese Methode zunehmende Anwendung. Es gibt verschiedene Arten des Schröpfens. Je nach Indikation wendet man Schröpfkopfmassage, trockenes oder blutiges Schröpfen an.
 
Die Schröpfkopfmassage hilft, starke Verspannungen, Verhärtungen und Verklebungen zu lösen. Weiter dient sie der Schmerzlinderung und Entschlackung des Bindegewebes. Umliegendes Gewebe wird besser ent- und versorgt.
 
Trockenes Schröpfen setzt man bei sogenannten „Leere-Gelosen“ ein. Hier geht es um Energie- und Flüssigkeitsumverteilung und allgemeine Stärkung des umliegenden Gewebes und der reflektorisch verbundenen Organe.
 
Blutiges Schröpfen kommt bei Fülle-Zuständen, den „Fülle-Gelosen“ zum Einsatz. Wo Schmerzen  durch Stauung und Überdruck verursacht werden, wird das Hautareal durch Anritzen geöffnet. Danach wird der Schröpfkopf aufgesetzt. Blut- und Gewebsflüssigkeit treten aus und führen zur Entlastung und Schmerzreduktion. Schadstoffe werden gezielt ausgeleitet.
 
Indikationen des Schröpfens (Auswahl):
  • Erkrankungen der Atemwege, Asthma
  • Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen
  • Probleme und Entzündungen im Verdauungssystem, Erkrankungen von Leber und Gallenblase, Obstipation
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hypotonie, Hypertonie
  • Stoffwechselkrankheiten
  • Störungen im Urogenitaltrakt (Harn- und Geschlechtsorgane)
  • Schmerzen des Bewegungsapparates, z.B. Schulter-Arm-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom, Ischialgie, Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Neuralgien
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Am Bahnhof 1 - 99610 Sömmerda
Tel.: 01636988344
E-Mail: [email protected]

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